
sicher Sein, dass dein Pferd zuverlässig stoppt, wenn du es sagst
Die Notbremse für dein Pferd
Wenn dein Pferd in einem kritischen Moment nicht anhält, hast du ein echtes Problem. So trainierst du systematisch, dass dein Pferd jederzeit zuverlässig stoppt, wenn du es sagst. Ohne Zerren am Zügel, ohne Kampf.
Denn Kontrollverlust muss nicht sein – wenn dein Pferd gelernt hat, sofort auf deine Hilfen zu reagieren, statt dich zu ignorieren.
für Sicherheit in allen Lebenslagen
Ja, dein Pferd reagiert auf deine Hilfen und ja, es lässt sich bremsen – also… wenn es will jedenfalls. Aber dann, wenn es darauf ankommt, kannst du dich nicht darauf verlassen.
Bestimmt kennst du solche Momente…
❌ Es hebt den Kopf, wird fest im Rücken und im Hals – und du weißt: gleich bist du Luft für dein Pferd. Vielleicht stürmt es los im Galopp. Und egal, was du machst, es ignoriert dich.
Deine Hilfe kommt nicht mehr an. Und falls doch, wird sie nicht vom Pferd beantwortet. Du brauchst dann Arme wie Arnold Schwarzenegger und Nerven aus Stahl, wenn du dein Pferd doch wieder unter Kontrolle bringen willst. Und nicht mal dann ist gesagt, dass es hört. So macht Reiten überhaupt keinen Spaß und ist extrem gefährlich.
❌ Du galoppierst ungern an – weil du dir nie sicher sein kannst, ob dein Pferd dir zuhört, wenn du bremsen möchtest.
Nicht weil du prinzipiell nicht gut mit ihm klarkommst. Sondern weil es dich in manchen Momenten ignoriert, z.B. wenn es sich aufgeregt hochspult oder auf Durchzug schaltet.
Und genau hier wird es kritisch: Jedes Mal, wo das passiert, manifestiert sich dieses problematische Verhalten weiter. Und je stärker du einwirkst, desto mehr lernt dein Pferd, dichtzumachen.
❌ Du reitest nicht mehr dort, wo du reiten möchtest. Sondern du reitest dort, wo es nicht so gefährlich ist, wenn es doch wieder nicht auf dich hört.
Bestimmte Orte, bestimmte Wege. Bestimmte Konstellationen mit anderen Pferden. Bestimmte Gangarten. Alles im Kopf durchgeplant – bevor du überhaupt losgeritten bist. Weil es sonst viel zu unsicher ist. Aber du willst dich doch beim Reiten erholen, statt voller Adrenalin auf deinem Pferd zu hocken und zu hoffen, dass es langsamer wird, bevor ihr die Straße erreicht.
❌ „Er ist halt temperamentvoll / stur / schreckhaft / draußen anders“, sagst du vielleicht.
Aber was das eigentlich bedeutet, ist dies: Dein Pferd hört dir in manchen Momenten einfach nicht mehr zu und macht stattdessen seins. Und du wirst zum hilflosen Passagier auf seinem Rücken oder musst gegen dein Pferd kämpfen – und das willst du beides nicht.
❌ Du hast schon verschiedene Dinge versucht: Früher Paraden geben. Stärkere Hilfen. Mehr Übergänge reiten. Schärfere Ausrüstung.
Eine wirkliche Verbesserung gab es nicht. Vielleicht mal kurz. Dann aber wieder dasselbe Gefühl: Machtlosigkeit, Kontrollverlust, blinder Passagier auf dem Pferderücken sein.
Das eigentliche Problem ist nicht das Tempo deines Pferdes.
Das eigentliche Problem ist: du kannst dein Pferd nicht zuverlässig anhalten, wenn es Tempo draufhat.
Das ist brandgefährlich: bis zu 98% aller Unfälle mit Pferden sind Stürze vom Pferderücken – und die beginnen fast immer mit Kontrollverlust des Reiters über sein Pferd.
(Studien: Stigson & Klingegård (2024) und Neville et al. (2024))
Das Ding ist: Wenn dein Pferd z.B. bei Aufregung oder Heimwärtsdrang deine Hilfen ignoriert und sich nicht stoppen lässt, liegt das nie daran, dass es „frech“ ist oder dich nicht respektiert.
Sondern es gibt in diesem Moment keine stabile Verbindung zwischen dem Signal, das du gibst, und der Reaktion des Pferdes. Doch Ansprechbarkeit ist keine fixe Eigenschaft des Pferdes. Sie ist formbar.
Das Ganze ist also keine Charaktersache. Sondern es fehlt ein lebenswichtiges Trainingselement:
Du brauchst eine zuverlässige Reaktion deines Pferdes auf dein Signal – die vor allem auch dann funktioniert, wenn Spannung, Tempo oder Ablenkung dazukommen.
Viele Reiter wissen jedoch nicht, wie das geht – denn gelehrt wird das kaum. Was oft versucht wird: stärkere, deutlichere Hilfengebung.
Aber du hast es sicher selbst schon erlebt: Stärkere Hilfen geben bedeutet nicht automatisch, dass dein Pferd dann besser reagiert. Oft passiert sogar das Gegenteil: das Pferd regt sich noch mehr auf oder macht ganz dicht.
Dabei kann jedes Pferd lernen, aufmerksam auf seinen Reiter zu achten und sich jederzeit entspannt anhalten zu lassen.
Deshalb bekommst du hier den Fahrplan, um genau das von Grund auf mit deinem Pferd aufzubauen.
Wenn du schon einiges probiert hast…
Wenn du schon einiges probiert hast – früher durchparieren, stärkere Hilfen, andere Ausrüstung – aber der Gamechanger bislang nicht dabei war…
…und ein entspannter Ritt sich für dich noch nach einer 50/50-Chance anfühlt, weil du nicht weißt, ob dein Pferd heute auf dich hört, wenn es los will…
…dann bist du nicht allein. Viele haben dieses Problem – und funktionierende Lösungen werden kaum gelehrt. Dabei ist es sicherheitsrelevant: Jedes Pferd sollte eine zuverlässige Bremse haben.
Doch statt Sicherheit und Leichtigkeit sieht es bei euch wahrscheinlich eher so aus:
❌ Du gibst das richtige Signal – und trotzdem passiert nichts
Du bist keine Anfängerin. Aber in dem Moment, wo es drauf ankommt, stellt dein Pferd auf Durchzug. Du musst kämpfen und auf das Beste hoffen.
❌ Du bist froh, wenn du einen Ritt irgendwie überlebt hast
Du fragst dich, ob das vielleicht einfach so ist. Ob du nicht gut genug reitest – oder dein Pferd notorisch stur ist.
❌ Du reitest unter Vorbehalt
Nur an bestimmten Orten, unter bestimmten Bedingungen. Alles vorher im Kopf durchgeplant (und hoffentlich geht heute nichts schief). Das kostet dich so viel Energie wie der Ritt selbst.
Mal ehrlich: Reiten soll Spaß machen. Du steckst so viel Zeit, Geld und Herzblut rein – und kannst es in solchen Momenten gar nicht genießen.
Es wäre so schön, einfach loszureiten. Auch anzugaloppieren.
Mit Vertrauen. Mit der Gewissheit: Du kannst anhalten – jederzeit, ohne Wenn und Aber.
So kann es bald schon sein…

Dein Pferd hält zuverlässig an.
Dein Pferd lässt sich jederzeit zuverlässig anhalten – und entspannt sich dabei. Du hast das Tempo endlich unter Kontrolle und verhinderst, dass du hilfloser Passagier bist.
Dein Pferd hört aufmerksam zu.
Du gibst ein leichtes Signal – und dein Pferd antwortet dir sofort: „Ja bitte? Was willst du?“
Das klappt auch bei Ablenkung und Aufregung und gibt dir ein tiefes Gefühl von Sicherheit.
Du reitest mit Vertrauen.
Du kannst dich endlich wieder auf dein Pferd verlassen – und selbst wenn es mal passiert, dass dein vierbeiniger Freund es zu eilig hat, kannst du ihn sicher stoppen.
Erfahrungsberichte von Kunden
„Die „Notbremse“ ist für mich ein unglaublich wertvolles Tool geworden. Sie hat sich sogar schon im Unterbewusstsein aktiviert, als mein Pferd wieder losgerannt ist. Ich konnte ihn dadurch bremsen und die Kontrolle behalten, ohne in meine Starre zu fallen – mein Gehirn hat einfach reagiert.☺️🙏🏼“
– meine Kundin Laura aus der Schweiz
„Nach unserem Reitunfall war für mich lange klar: Ausreiten ist erstmal keine Option mehr. Selbst auf dem Platz war ich oft angespannt und unsicher. Mein Pferd war durch das Erlebnis ebenfalls schreckhafter – kein leichter Neustart für uns beide.
Die „Notbremse“, die Anne uns im Training gezeigt hat, hat für mich wirklich alles verändert.
Wir haben sie in Ruhe und Schritt für Schritt auf dem Platz in allen Gangarten geübt, bis sie wirklich sicher saß. Und genau das hat mir das Vertrauen gegeben, sie auch in brenzligen Situationen anwenden zu können.
Jetzt weiß ich: Wenn etwas passiert, habe ich ein klares Werkzeug an der Hand. Das gibt mir eine Sicherheit, die ich vermisst habe. Natürlich gibt es im Umgang mit Pferden nie 100%ige Kontrolle – aber dieses Tool macht einen riesigen Unterschied.
Ich traue mich wieder raus, erkunde mit meinem Pony Stück für Stück die „weite Welt“ und kann das Reiten endlich wieder genießen. Ich habe ein großes Stück Mut, Freude und auch Unabhängigkeit zurückgewonnen – und das ist für mich wirklich unbezahlbar. Ich finde, dass der Onlinekurs (bei mir inklusive Live Training) etwas für alle ist, die nach einem schwierigen Erlebnis mit ihrem Pferd wieder Vertrauen fassen möchten.“
– meine Kundin Vivien. S.
Das wirkt im ersten Moment fast zu einfach.
Aber Vivien hat nicht einfach nur „Glück gehabt“.
Die meisten Reiter arbeiten am falschen Punkt: am Anhalten – und genau deshalb ändert sich nichts.
Schluss mit Zerren, Beten und Hoffen
Die Notbremse für dein Pferd
Nicht anhalten ist nur ein Symptom
Die meisten Reiter versuchen natürlich, ihr Pferd irgendwie anzuhalten – mit mehr Kontrolle, mehr Druck, früheren Paraden. Aber das ist gar nicht die Stelle, wo das Problem sitzt.
Dein Pferd hält nicht deshalb nicht an, weil du zu wenig machst, sondern weil dein Signal in genau diesen Momenten für dein Pferd keine Bedeutung hat.
Und genau das ändern wir. Statt „irgendwie besser zu bremsen“ bringst du deinem Pferd bei: Dein Signal ist relevant und gibt Sicherheit und Führung – auch unter Spannung.
Du arbeitest an der echten Lösung
Du bekommst darum das Schritt-für-Schritt-System, um dein Pferd auf Ansprechbarkeit zu trainieren und jederzeit entspannt zu stoppen – vor allem im Ernstfall.
Die Grundlage: klare Signale, sofortige Reaktion
Du lernst, wie du ein klares Signal mit deinem Pferd aufbaust, das in jeder Situation funktioniert. Keine Muskelkraft. Kein Kampf.
Die Notbremse: Schritt für Schritt aufgebaut
Du trainierst ein zuverlässiges, weiches Stopp – systematisch, in Etappen, vom ruhigen Moment bis hin zu Situationen mit Dynamik. So dass es funktioniert, wenn du es wirklich brauchst.
Transfer in den Alltag
Du überträgst das Trainierte in verschiedene Situationen. Denn du weißt jetzt, wie du das Ganze nachhaltig aufbaust – statt zu hoffen, dass heute alles glatt geht.
Wenn dein Pferd „seinen Moment“ hat: du reagierst souverän
Was tun, wenn dein Pferd doch mal „seinen Moment“ hat? Dann hast du eine klare, eingeübte Handlung, die funktioniert, ohne dass du darüber nachdenken musst. Und dein Pferd folgt ganz selbstverständlich dem Signal, das ihr trainiert habt.
Stell dir doch mal vor, wie genial es sich anfühlt, wenn du…
- nicht mehr hoffen musst, dass der Ritt heute gutgeht, sondern du dich auf dem Rücken deines Pferdes sicher fühlst. Weil du weißt, dass du es stoppen kannst und dass es dir aufmerksam zuhört, wenn du ein Signal gibst.
- einfach angaloppierst – ohne schon zuvor über eine Lösung zum Durchparieren nachdenken zu müssen (oder lieber doch nur trabst)
- eine Hilfe gibst und sofort eine Antwort bekommst. Keine Diskussion. Kein Hoffen. Kein Ignoriert-Werden.
- die Wege reitest, die du wirklich reiten willst – nicht nur die, die ihr irgendwie geradeso überleben könnt
- aufhörst, jeden Ritt vorher im Kopf durchzuplanen – Wetter, Strecke, Tagesform, Begleitung
- durchparierst – und weißt, dass du mit der Hilfe durchkommst. Jederzeit. Nicht nur, wenn alles perfekt läuft, dein Pferd gerade kompromissbereit ist, oder du mit gefühlt 50kg im Zügel hängst, bis ihr beide völlig fertig seid.
- wieder das tust, wofür du dein Pferd hast: einfach reiten. Leicht, sicher, mit Vertrauen. Ohne diesen Kampf mit deinem geliebten Pferd und die Sorge jedes Mal, ob es heute auf dich hört.

Was sich durch die Notbremse verändert
♥ Du kannst endlich mit einem sicheren Gefühl reiten, weil du nicht mehr hilflos bist – und weil dein Pferd ansprechbar ist, auch beim Anhalten: Du gibst eine Hilfe – und bekommst sofort die gewünschte Reaktion vom Pferd.
Keine Diskussion. Kein Festmachen. Kein Ignorieren.
♥ Du galoppierst an und weißt, dass du jederzeit wieder bremsen kannst, wenn du es willst. Das gibt dir ein gutes Gefühl im Sattel und Vertrauen in dein Pferd.
♥ Du musst nicht mehr hoffen, dass dein Pferd auf dich hört. Sondern du kannst dich darauf verlassen. Denn ihr habt es trainiert – bis keiner von euch noch darüber nachdenken muss. Du nicht, und dein Pferd auch nicht.
♥ Das Reiten fühlt sich wieder leicht an. Weil dein Pferd aufmerksamer auf dich reagiert – und weil du weißt, dass du es jederzeit wiederbekommst, auch wenn es mal kurz flitzen will.
♥ Du hast das Rüstzeug für die Orte und Wege, die du wirklich reiten willst – nicht die, die am wenigsten riskant erscheinen. Kein „hoffentlich geht es heute nicht schief“ vor jedem Ritt und kein Stoßgebet mehr vor jedem Galopp, jeder Allee oder jeder großen Wiese.

Das bekommst du:

- einen knackig-kompakten Kurs mit Video-Kapiteln zum Nacharbeiten
Glasklar führt dich der Kurs durch den ganzen Prozess. Du bekommst alles was du brauchst, um jeden Schritt nachhaltig zu trainieren – für wachsende Sicherheit und Souveränität mit deinem Pferd, die du dir Stück für Stück aufbaust. - Zusammenhänge und Hintergründe
Verstehe, wo das Verhalten deines Pferdes herkommt – denn Üben geht leichter (und einiges ergibt plötzlich auch Sinn), wenn du ein paar Infos dazu hast, warum du was wie tust. - Vorbereitung, Trainingsschritte und Anwendung im Sattel
Wir starten bei den Basics, damit du ein stabiles Fundament hast – und bauen von da an logisch auf - eine A4-Übersicht über die Schritte pdf
Damit du den Überblick über den Trainingsprozess behältst - Dauerhafter Zugang
Du kannst so lange mit den Inhalten arbeiten, wie du sie brauchst und später immerwieder zurückkehren
Das willst du? Dann starte jetzt!
Für wen ist das?
Dieser Kurs ist für dich, wenn…
- dein Pferd gerne mal einen Kickstart hinlegt – aus Schreck, aus Laune oder aus anderen Gründen – oder du gewappnet sein möchtest, wenn es passiert
- deine Hilfen in bestimmten Momenten einfach nicht mehr ankommen und dein Pferd nicht zuhört oder sogar dagegengeht
- du unsicher bist, was du machen sollst, wenn du dein Pferd einmal wirklich im Notfall stoppen musst
- dein Pferd auf dem Platz oder in der Halle sonst ganz gut funktioniert – aber im Galopp, bei Aufregung oder draußen nicht mehr wirklich auf dich hört
- du nicht mit Kraft gegen dein Pferd ankämpfen willst – aber auch nicht weiter machtlos sein möchtest
- du endlich einen Weg willst, der nicht von Tagesform, Wetter oder Glück abhängt
- du fair bleiben und trotzdem wirklich durchkommen willst
Dein Pferd lernt, anders zu reagieren – und du reitest endlich mit einem sicheren Gefühl.
Einmal aufgebaut, hast du sie für immer dabei.
Bevor du fragst…
Typische Fragen & Bedenken
– ehrliche Antworten:
„Ich habe schon einiges ausprobiert. Was macht das hier anders?“
Viele Lösungsversuche reagieren nur auf das Symptom „Tempo“ oder „Starkmachen“ – mit mehr Druck, früherem Annehmen, oder über Ausrüstung. Dieser Kurs aber arbeitet an der Ursache: der tatsächlichen Reaktionsqualität deines Pferdes auf deine Signale. Du arbeitest hier systematisch statt situativ – also an der Wurzel.
„Ich habe ein sehr hitziges Pferd. Geht das trotzdem?“
Gerade für solche Pferde ist die Notbremse unschätzbar wertvoll. Denn es lernt nicht nur „stehenbleiben“ (=körperlich anhalten), sondern dabei innerlich runterkommen: Dein Pferd lernt, fein und weich zu reagieren, entspannt anzuhalten und sich dabei auch mental runterzufahren.
„Mein Pferd ist erst frisch unterm Sattel. Ist das trotzdem was für uns?“
Ja, ja und nochmal ja! Wir arbeiten hier an den Basics – und jedes Pferd profitiert enorm von dem, was ihr in diesem Kurs lernt. Jedes gute Reitpferd muss wissen, wie es fein und entspannt auf seinen Reiter reagieren soll – erst recht dann, wenn es um das Anhalten geht.
„Mein Pferd ist bei hohem Tempo oder draußen schwieriger und macht sich dann stark. Hilft das wirklich?“
Genau dafür ist dieser Kurs gemacht. „Draußen schwieriger“ bedeutet meistens: die Ansprechbarkeit bricht unter Spannung oder Ablenkung ein. Auch Pferde, die mit erhöhtem Tempo weniger aufmerksam sind, profitieren ganz enorm, wenn sie lernen, mit dem Anhalten auch innere Ruhe zu verbinden. Genau das trainieren wir hier – gezielt und in Stufen.
„Mein Pferd ist sehr stur. Was, wenn das bei meinem Pferd nicht klappt?“
Kontrollverlust und fehlende Ansprechbarkeit sind kein Charakterfehler deines Pferdes – sie sind das Ergebnis von fehlenden Elementen im Training. Und das bedeutet umgekehrt auch: sie sind trainierbar. Für jedes Pferd, das keine körperlichen Ursachen hinter dem Verhalten hat.
„Ich habe Angst mit meinem Pferd auszureiten. Hilft mir die Notbremse dabei?“
Ich nutze die Notbremse vor allem in meiner Arbeit mit Reitern mit Ängsten – weil dieser Skill sehr viel Sicherheit vermittelt. Aber es kann sein, dass du noch mehr Tools brauchst, um besser mit deiner Angst umzugehen. Was auf jeden Fall aber hilft: die Notbremse – und kleinschrittiges Training, das weder dich noch dein Pferd überfordert.
„Ich habe noch eine andere Frage.“
Wenn du hier keine Antwort gefunden hast, dann frag mich persönlich – schreib mir eine Email:

über mich
Hi! Ich bin Anne.
Ich bin Pferdemensch und Reiterin von Kindheit an. Ich kenne brenzlige Situationen mit verschiedenen Pferden und es ist ein mehr als mieses Gefühl, wenn man das Pferd nicht anhalten kann – und es ist so gefährlich. Wenn Stoppen nicht zuverlässig klappt, stellt sich keine Sicherheit und kein Vertrauen ein – so macht Reiten keinen Spaß und kann echt ins Auge gehen.
Ich arbeite mit Reitern, die z.B. nach Reitunfällen Angst entwickelt haben, aber auch mit Pferdebesitzern, die mit schwierigen Verhaltensproblemen ihres Pferdes kämpfen oder die ihr Pferd selbst ausbilden möchten. Ihnen allen zeige ich, wie ihr Pferd weich, aufmerksam und kooperativ wird – und wie sie selbst souverän und sicher mit ihrem Vierbeiner umgehen können.
Ein unverzichtbares Element dabei ist die Notbremse – und du kannst sie jetzt auch lernen!
Das sagen Menschen, die mit mir gearbeitet haben:

Jetzt starten
Zuverlässig Anhalten – ohne Diskussion.
Du muss nicht länger darauf hoffen, dass heute alles gutgeht – nicht wenn du weißt, dass du dein Pferd verlässlich stoppen kannst.
Deine Investition in eure Sicherheit
statt 59,-€
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Die Notbremse für dein Pferd
- ein absolut lebensnotwendiger Skill für alle Pferde & Reiter
- ein aufmerksames Pferd, das soft und sofort reagiert
- ruhig anhalten, statt mit dem Pferd kämpfen und Angst haben
- Schritt für Schritt Video-Anleitung
- mit Übersicht als pdf-A4-Seite
- unbegrenzter Zugang
Ja, ich will die Notbremse!

